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  Karl-May-Freundeskreis Freiburg im Breisgau
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Veranstaltungsbericht 20.9.2012
Am 20. September 2012 trafen sich 17 Karl-May-Freunde, um einem Vortrag mit dem Titel: Karl May - Leben und Werk zu lauschen. Referentin war Gudrun Greiwe aus Lörrach, die nicht nur einen Überblick über Karl Mays Leben (vom Kind armer Proletarier zum gefeierten Erfolgsschriftsteller) mit allen Tiefen (Kerzendiebstahl, Vagandenzeit usw.) und Höhen (gewaltige Auflagenzahlen, gefeierter "Popstar", "Wiener Friedensrede") bot, sondern auch darüber berichtete, wie sie zu Karl May und zu diesem Vortrag kam.
 
Allgemeine Erheiterung machte sich breit, als sie erzählte, wie sie im Alter von 9 Jahren von ihrem Vater in die örtliche Leihbücherei geführt wurde und ein dickes, grünes Buch in die Hand gedrückt bekam. Bis dahin empfand sie Lesen als mühsam, anstrengend und unnütz. Die Mitteilung ihres Vaters, dass die ersten 50 Seiten des Buches wohl etwas langweilig seien, es dann aber spannend würde, waren ihr wahrlich kein Trost. Dieses Buch (Winnetou I) stand jedoch am Anfang einer Lesebegeisterung, die bis heute anhält. Rückblickend konnte sie bestätigen, dass ihre Kindheit und Teenagerzeit durch Karl May sehr bereichert wurde. Dann kam - was nicht ungewöhnlich ist - eine Zeit, in der Karl May überhaupt keine Rolle mehr für sie spielte. Im vergangenen Jahr ergab es sich jedoch, dass sie nach 30 Jahren Karl-May-Abstinenz wieder eines seiner Bücher zur Hand nahm. Und siehe da, sie erlebte das, was sie von der Kindheit her noch kannte. Die Erzählung nahm sie in Bann, sie wurde förmlich in das Geschehen mit hinein gezogen. Die alte Begeisterung war wieder da, allerdings vermehrt um das Interesse an Mays Biographie.

Der 170. Geburtstag Karl Mays am 15. Februar 2012 war für sie dann Anlass, eine „Geburtstagsfeier“ auszurichten. Hierzu lud sie Freunde und Bekannte zu sich nach Hause ein, um diesen über Karl Mays Leben zu erzählen. Ausgesuchte Abschnitte aus seinem Werk, das nicht nur aus Reiseerzählungen besteht, wurden zusammen mit Biographischen vorgetragen, so dass die Zuhörer anschließend mehr über Karl May und darüber, warum er nicht nur Jugendliche, sondern auch Erwachsene anspricht, wussten. Der Andrang aus dem Bekannten- und Freundeskreis war erfreulicherweise so groß, dass sie den Vortrag drei Mal halten durfte. In der Folge kam dann am Abend des 20. Septembers auch der Karl-May-Freundeskreis Freiburg in den Genuss, eine überarbeitete Fassung ihres Vortrags hören zu dürfen. Der Abend klang dann mit Gesprächen zu allen möglichen Themen rund um Karl May aus, die anwesenden Karl-May-Freunde bekundeten, sich schon jetzt auf das nächste Treffen zu freuen.
 
Michael Rudloff




 
 
   
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